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Unser AngebotGartenbauhelfer*in Produktionsgartenbau

Dauer

36 Monate

Ort

Die Ausbildung im BBW Greifswald findet in einer modernen Ausbildungsgärtnerei mit Gewächshäusern, Folienzelten und Freilandflächen, mit einer Übungshal­le für Pflasterarbeiten, mit einem Gehölzschaugarten und einer Streuobstwiese statt.

Berufsschule

Berufliche Schule des Landkreises Vorpommern­ Greifswald in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Nebenstelle BBW Greifswald

Berufsbild und Ausbildung

Gartenbauhelfer*innen führen in Gärtnereien, in Gartenbaubetrieben, im Landschafts­bau oder in Floristikfachgeschäften sowie in öffent­lichen und privaten Gartenanlagen meist einfachere oder zuarbeitende Tätigkeiten aus.
(Quelle: Bundesagentur für Arbeit)

Ausbildungsinhalte
  • Kennenlernen von Produktionsverfahren und -einrichtungen, verschiedener Böden, Erden und Substrate, der Kultur und Verwendung von Pflan­zen, der Arbeitsgeräte/-Maschinen und Werkstoffe, von Natur- und Umweltschutz
  • Wahl der Fachrichtung ab dem 2. Ausbildungsjahr
  • Garten- und Landschaftsbau: Vorbereiten, Einrichten und Abwickeln von Baustellen; Herstellen von befestigten Flächen; Gestaltung und Pflege von Außenanlagen (z. B. Grünanlagen); Anpflanzen von z.B. Bäumen, Sträuchern Büschen und Stauden; Anlegen von Rasenfläche
  • Produktionsgartenbau: Vermehrung  und Jungpflanzenanzucht; Weiterkultur bis hin zur Marktreife; Ernten, Aufbereiten und Vermarkten gärtnerischer Produkte; Grundlagen der Binderei und Dekoration
Einsatzmöglichkeiten

Ob in Zierpflanzenbetrieben, Gala-Bau-Betrieben, Dienstleistungsbetrieben der Landschaftspflege, in Friedhofsgärtnereien oder in Betrieben des Hoch- und Tiefbaus - die Einsatzmöglichkeiten nach dieser Ausbil­dung sind vielfältig.

Voraussetzungen
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Sorgfältiger Umgang mit Pflanzen
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Teamarbeit und FlexibiIität
Praktikum und Prüfung
  • Mehrmaliger Einsatz in Wirtschaftsunternehmen
  • Praktika zum Erwerb von Zusatzqualifikationen und Festigung der Kompetenzen zur Verbesserung der Vermittlungschancen
  • Zwischenprüfung nach der Hälfte der Ausbil­dungszeit
  • Abschlussprüfung zum Ende der Ausbildung vor dem Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern (LALLF)