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Aktuelles

Als Teil der Unternehmensgruppe Pommersche Diakonie haben sich die Kolleg*innen aus den verschiedenen Geschäftsbereichen zusammengefunden, um nach zweijähriger Pause wieder beim größten Sportereignis in Greifswald teilzunehmen. Neben dem BBW waren auch Mitarbeiter*innen der Norddeutschen Gesellschaft für Bildung und Soziales (NBS), der Geschäftsbereiche assistieren und arbeiten, sowie der Züssower und Catering GMBH im Team „Pommersche Diakonie Allstars“. Alle gemeinsam sind sie nicht nur herausragend im Umgang mit Menschen, sondern auch wenn es um die geschäftsübergreifende Zusammenarbeit geht. „Unser Ziel war es ein Boot mit den Kollegen der Unternehmensgruppe zusammen zu stellen und gemeinsam über die Ziellinie zu paddeln. Dafür haben wir in den letzten Wochen regelmäßig trainiert, um an Technik und Synchronität zu feilen. Wir wollten nicht erster werden, sondern einen tollen Tag mit viel Teamspirit erleben,“ unterstreicht Anja Schneider, Koordinatorin des Teams und Fachreferentin im BBW Greifswald. Das Prinzip ist ganz einfach, in jedem Boot sitzen 18 Paddler*innen, hinten stehen der Steuermann oder die Steuerfrau und dann wird gepaddelt, natürlich im vorgegebenen Rhythmus des Trommlers. Aufgrund der unterschiedlichen Arbeitszeiten saßen die Mitglieder erstmalig beim Drachenbootfest in der vorgegebenen Konstellation zusammen und diese Leistung kann sich sehen lassen. Das Team errang über 250m in der Mixed/Fun-Klasse der 8. Platz von 12 und bei über 1350 m in der Mixed-Klasse den 14. Platz von 18. Die derzeitige Crew will auch 2023 an den Start gehen. Dann heißt es wieder: „Are you ready? Attention! Go!“.

 

 

Ziel ist es ein Bewusstsein für aktive und sportliche Freizeitgestaltung sowie gesunde Ernährung zu schaffen. In abwechslungsreichen Trainingsblöcken geht es unter anderem darum Alternativen für die allseits bekannten Fast Food Produkte zu schaffen. Diese Idee kommt auch bei den Teilnehmer*innen sehr gut an. Waschen, schneiden und fürs Auge schön anrichten, Essen kann gesund und lecker sein. Die Gesundheitskompetenz der Jugendlichen soll auf diese Weise gestärkt und die physische sowie psychische Leistungsfähigkeit stabilisiert werden. Der Kurs richtet sich an Teilnehmer*innen mit Adipositas und daraus resultierenden komplexen Beschwerden. Den Spaß für Bewegung und gesunde Leckerbissen zu aktivieren ist wichtig, um die Jugendlichen dauerhaft für einen gesunden Ernährungs- und Sportweg zu begeistern. Denn, so die Erfahrung der Erzieher*innen aus dem Wohnbereich, Jugendliche mit Übergewicht ziehen sich oft aus Scham oder Angst vor Ablehnung zurück und geraten dadurch oft in die soziale Isolation. Die Ursachen von Übergewicht können vielseitig sein, wie das Bewegungs- und Essverhalten, der Umgang mit Stress sowie die übermäßige Nutzung elektronischer Medien. Die regelmäßigen Trainingseinheiten sind gemeinsam mit den Jugendlichen abgestimmt und sorgen am Ende auch für die nötige Fitness im Kopf, um auch die Ausbildung im BBW erfolgreich meistern zu können. #ChancenAusBildung

„Landwirtschaft ist Leidenschaft für Natur, Umwelt, Tier und Technik“ lautet das Motto des Wolgaster Unternehmens Peeneland Agrar GmbH. Egal ob Melken oder bei der Fütterung von Kühen – die artgerechte Haltung von Tieren will gelernt sein. Die Teilnehmer*innen aus dem ersten Lehrjahr genießen sichtlich die Arbeit auf dem Hof. Eine willkommene Abwechslung zu den theoretischen Inhalten. Daneben können die angehenden Fachpraktiker*innen auf dem zweiten Kooperationshof in Groß Ernsthof einen Einblick von der Aufzucht mit hochwertigem Futter bis hin zur Schlachtung erhalten.

Die Bauern ziehen gemeinsam mit den Teilnehmer*innen die Tiere mit Liebe und viel Einsatz groß und versorgen sie mit dem Futter, das sie brauchen um gesund wachsen zu können. Theorie und Praxis sind oft in zwei Welten beheimatet. Und doch bedingen sie einander, um den ganzheitlichen Blick für ein Tätigkeitsfeld zu eröffnen. Im Ergebnis erlernen die Teilnehmer*innen im BBW schon während ihrer Ausbildung, beides zu verknüpfen und lösungsorientiert eigene Schlüsse zu ziehen. Am Ende sind sie Fachkräfte, die Erlerntes direkt umsetzen können. #ChancenAusBildung