BerufsBildungsWerk GreifswaldAktuelles zur Corona-Lage

Corona-NewsAktuelle Informationen

Liebe Teilnehmende, liebe Eltern,

auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen in unserem BBW im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Weitere Informationen zum aktuellen Pandemiegeschehen erhalten Sie auf der Seite vom Landkreis Vorpommern-Greifswald.

Soweit Sie weitere Informationen benötigen, nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf.

News-Ticker

Die wichtigsten Informationen aus unserem News-Ticker werden in den Abschnitten darunter noch einmal gebündelt dargestellt.

18.01.2021Keine Wiederaufnahme der Vorortbetreuung

Liebe Teilnehmer*innen,

liebe Eltern,

der Landkreis Vorpommern-Greifswald hat in den vergangenen Tagen den Inzidenzwert von 199,9 erreicht. Damit und auch mit der vorgezogenen Bund-Länder-Konferenz ergeben sich weitere Veränderungen in den Maßnahmen zum Infektionsschutz. Diese Entscheidungen bleiben abzuwarten und werden Grundlage der Wiederaufnahme der Vor-Ort-Betreuung.

Dringende und krisenbedingte Bedarfe zum Wohl unserer Teilnehmer*innen werden aktuell berücksichtigt und sichergestellt.

Aktuelle Informationen erhalten alle Teilnehmer*innen und Eltern regelmäßig über unsere Internetseite. Konkrete Informationen, wann für jeden Einzelnen die Betreuung vor Ort erfolgen kann, erhält jede/r Teilnehmer*in über den/die jeweilige/n Ausbilder*in.

Unser Ziel ist es unsere Teilnehmer*innen vor einer Infektion zu schützen und die Begleitung und Qualifizierung unserer Auszubildenden sicherzustellen. Gleichzeitig möchten wir die Gesundheit aller Jugendlichen und aller Mitarbeiter*innen schützen.

Bleiben Sie gesund!

Ihr BBW-Team

 

Wichtige Links:

Inzidenzwerte:

https:/www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Corona-virus/Daten/Fallzahlen_Kum_Tab.html

Verordnungen MV: https://www.regierung-mv.de/corona/Verordnungen-und-Dokumente/

 

09.12.2020Änderungen Ab- und Anreise für Teilnehmer*innen

Zur Minimierung des Infektionsgeschehens und zum Schutz der Gesundheit unserer Teilnehmer*innen werden wir vom 14.12.20 bis 08.01.2021 die Durchführung der beruflichen Rehabilitation in alternativer Form umsetzen. Ein Großteil der Teilnehmer*innen werden am Freitag, den 11.12.20, sofern möglich, die Heimreise antreten und aus der Häuslichkeit heraus weiter an der Maßnahme im Rahmen der Fernbetreuung teilnehmen. Gleiches gilt für die Arbeitsaufgaben aus dem Fachbereich Arbeitsmarkt. Dazu werden die Kolleginnen und Kollegen zu den Teilnehmenden und Auszubildenden ebenfalls Kontakt aufnehmen. Davon ausgenommen ist die Zeit des Betriebsurlaubes vom 23.12.20 bis 03.01.21, sowie die darüberhinausgehenden Urlaubstage der einzelnen Teilnehmer*innen.

Mit Einstellung der Vorortbetreuung werden den Teilnehmenden und Auszubildenden Arbeitsaufgaben und Aufgaben aus dem jeweiligen Ausbildungsbereich zur Verfügung gestellt, die während der Abwesenheit vom Lernort bearbeitet werden müssen. Dazu werden die Kolleginnen und Kollegen zu den Teilnehmenden und Auszubildenden Kontakt aufnehmen. Unter Berücksichtigung individueller Einzelfälle, wird es, in Absprache mit dem Rehateam, einigen Teilnehmer*innen ermöglicht, auch in der Zeit der Fernbetreuung vor Ort in den Räumlichkeiten des BBW am Präsenzunterricht teilzunehmen.

Unter strenger Beachtung der erlassenen Hygienebestimmungen werden wir dann ab dem 11.01.2021 den regulären Unterweisungs- und Ausbildungsbetrieb wiederaufnehmen. Auch hier werden individuelle Bedarfe, wie zum Beispiel erforderliche Prüfungsvorbereitung, berücksichtigt, so dass in diesen Fällen eine frühere Anreise möglich ist. Alle Teilnehmer*innen erhalten bezüglich der Anreise im neuen Jahr noch im Dezember einen Aufnahmebrief mit allen erforderlichen Daten.

Bei Fragen im Rahmen der alternativen Maßnahmedurchführung stehen Ihnen wir gewohnt ihre Ausbilder*innen, Reha-Manager*innen, Bildungsbegleiter*innen oder Erzieher*innen zur Seite.(Ansprechpartner*innen)

Bitte seien Sie weiterhin achtsam, minimieren Sie Kontakte so weit wie möglich und bleiben Sie gesund!

02.11.2020Einkaufsläden bleiben geöffnet

Ab Montag, den 02.11.20, dürfen wir unsere Gäste vorerst nicht mehr am Tisch bewirten. Doch müssen Sie nicht auf Ihr Mittagessen verzichten! Viele unserer gastronomischen Einrichtungen richten ab kommenden Montag einen Außer-Haus-Verkauf ein. In folgenden Betrieben erhalten Sie ab 02.11. leckere Mittagsgerichte zum Mitnehmen:

Bitte halten Sie immer den Mindestabstand ein und tragen Sie in unseren Einrichtungen eine Mund-Nasen-Bedeckung.

 

30.10.20Besuchs- und Betretungsverbot

Aufgrund des aktuellen Pandemiegeschehens, gilt ab sofort ein Besuchs-und Betretungsverbot für Gäste, auf dem gesamten Gelände des BBW Greifswald. Der Zutritt für Teilnehmende unserer Maßnahmen und Bildungsangebote bleibt bestehen. Die Maßnahmen werden weiter umgesetzt. Es handelt sich um vorbeugende Maßnahmen zur Reduzierung der Kontakte. Wir halten Sie über weitere Vorsichtmaßnahmen auf dem Laufenden. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

27.10.2020Vor-Ort-Betreuung

Die Vor-Ort-Betreuung im BBW Greifswald bleibt, aufgrund der geltenden gesetzlichen Regelungen, zu Zwecken der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung, unter Einhaltung der geforderten Hygieneregeln, bestehen. .

 

20.10.2020Sicherheitsvorkehrungen für Sie und uns

  • Mitarbeiter*innen, Teilnehmende, Besucher*innen, etc. müssen zu jeder Zeit im Innen- und Außenbereich ausreichend Abstand (etwa 1,5 bis 2 Meter) zu anderen Personen halten. Diese Abstandsregelung ist in allen Räumen, Fluren, Treppen sowie auf allen Wegen einzuhalten.
  • Die MNB (Mund-Nasen-Bedeckung) ist grundsätzlich beim Betreten der Gebäude zu tragen und kann nur dann abgenommen werden, wenn der Arbeitsplatz erreicht wurde, der oben beschriebene Abstand eingehalten werden kann. Es wird darüber hinaus empfohlen eine Mund-Nase-Bedeckung bei Kontakten, Gesprächen und Arbeitsgängen zu tragen.
  • Schutzeinrichtungen zur Abgrenzung der Arbeitsplätze und bei Publikumsverkehr sind installiert. Freie Raumkapazitäten werden optimal genutzt, Abstände der Arbeitsplätze sind entsprechend vorgehalten.
  • Ausreichend Seife, Warmwasser, Handtuchspender und Desinfektionsspender stehen zur Verfügung. Eine regelmäßige Reinigung von Türklinken, Handläufen und Taster wie z.B. an Fahrstühlen und elektrischen Türöffnern wird gewährleistet. Eine regelmäßige Flächenreinigung wird durchgeführt.
  • In den Pausenräumen und im Versorgungsbereich ist ein ausreichender Abstand sicherzustellen. Tische und Stühle stehen nicht dicht beieinander. Es wird darauf geachtet, dass keine Warteschlangen bei der Essensausgabe entstehen. Pausenzeiten werden entzerrt. Es gibt Regelungen zu Zeitfenstern bei den Mahlzeiten. Regelmäßige Reinigung auch nach den gestaffelten Zeitfenstern wird sichergestellt.
  • Durch regelmäßiges Lüften (viermal täglich min. 10 Minuten) wird die Zahl möglicherweise in der Luft vorhandener, erregerhaltiger, feinster Tröpfchen reduziert.
  • In den Internaten sind kleine, feste Teams festgelegt. Besuche aus anderen Wohngruppen sind unter Einhaltung des Mindestabstands bzw. der Hygienevorschriften möglich. Die Räume der Wohngruppen werden regelmäßig gelüftet, gereinigt und desinfiziert. Räume zur frühzeitigen Isolierung (bei Verdacht) infizierter Personen sind vorgesehen und können im Bedarfsfall genutzt werden.
  • Eine Belehrung über den Umgang und die Reinigung der Mund-Nase-Bedeckung wird gesondert zur Reinigung der Arbeitskleidung durchgeführt.
  • Es besteht ein Verfahren zur Absicherung der Reinigung der Mund-Nase-Bedeckung.
  • Dienstreisen haben wir auf das absolute Minimum reduziert und nutzen alternative Kommunikationsmittel.
  • Die Gesundheit und der Schutz aller Beteiligten stehen für uns immer im Vordergrund. Dementsprechend haben wir ein voll umfängliches Konzept zum Schutz der Teilnehmenden und Mitarbeiter*innen mit Maßnahmen ausgearbeitet und umgesetzt. Bitte haben Sie Verständnis, wenn aufgrund der sehr komplexen und beweglichen Gesetzeslage auch kurzfristige Änderungen in den Abläufen erfolgen können. Die Kommunikation der Umsetzungsphasen erfolgt regelmäßig über unsere Mitarbeiter*innen und unsere Internetseite
  • Erforderliche Unterlagen und Informationsschreiben zur Wiederaufnahme werden individuell allen Teilnehmenden zur Verfügung gestellt.

 

15.05.2020Drei Generationen an einem Tisch

Die Corona-Krise hat vieles verändert, die Vermittlung der Lerninhalte muss neu gedacht werden. Dabei sind auch schöne Dinge entstanden, die positive Energie bei den Mitarbeitern freigesetzt haben. Hoch oben auf der Aufgabenliste stand, wie bei den meisten Unternehmen, das Thema Behelfsmasken. Die Mitarbeiter*innen im Bereich der Hauswirtschaft haben die Idee aufgegriffen, eigenverantwortlich ihre Nähmaschinen herausgeholt und die Behelfsmasken für die Kollegen und Teilnehmenden genäht. Tagelang ratterten die Nähmaschinen im BBW auf Hochtouren.

Sechs Mitarbeiter*Innen - Erzieherinnen, Ausbilderinnen, Wirtschaftskräfte und eine Projektmitarbeiterin - hatten es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Kollegen und Teilnehmenden mit den benötigten Mund-Nasen-Tüchern auszustatten. Bis zu 3.500 textile Masken sind dadurch entstanden. Wenn drei Mitarbeitergenerationen zum Nähen an einem Tisch zusammenkommen, dann wird es interessant. Silvia Wasow, Erzieherin aus dem Wohnbereich ist fast seit der Gründung des BBW vor 30 Jahren dabei und daneben S. Wittkowski, Mitarbeiterin Berufsorientierung, sie ist gerade 30 Jahre alt geworden und arbeitet seit fünf Jahren im BBW. „Seit dem 1. Januar 1991 arbeite ich beim BBW und besonders das Mitgestalten und Einbringen von Ideen gibt mir viel. Prozesse entwickeln, das Zusammenarbeiten mit den Fachbereichen und natürlich den Entwicklungsprozess jedes einzelnen Teilnehmers mit zu verfolgen, das erfüllt mich mit Stolz“, hebt Silvia Wasow hervor. Die derzeitige Krise verlangt viel von den Mitarbeitern und den Teilnehmenden im BBW. Sie alle haben gezeigt, dass diese Krise auch zu einem stärkeren Zusammenhalt zwischen den Kollegen führen kann. „Durch unser gemeinsames Ziel Behelfsmasken für die Kollegen zu nähen, hatten wir viel Zeit für Gespräche. Zeit in der wir uns auch persönlich nähergekommen sind, Erfahrungen austauschen und uns auch gegenseitig motivieren konnten,“ erklärt S. Witkowski.

10.4.2020Risikogruppen

Teilnehmer*innen mit relevanten Vorerkrankungen gehören unter Umständen zur sogenannten Risikogruppe. Es gibt vielfältige Möglichkeiten sich diesbezüglich zu informieren. Wir empfehlen Ihnen die Hinweise des RKI: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html. Für Teilnehmende, die aufgrund relevanter Vorerkrankungen vorläufig die Maßnahme vor Ort nicht absolvieren können, werden weiterhin alternativ betreut.

 

Wir möchten uns bei Ihnen für Ihr Verständnis bedanken.

Wir hoffen, Sie bald wieder in unseren Einrichtungen begrüßen zu können!

Sobald es etwas Neues gibt, informieren wir Sie umgehend.