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Unser AngebotFachpraktiker*in Küche

Dauer

36 Monate

Ort

Die arbeitsmarktorientierte und praxisnahe Ausbildung findet in modernen Lehr- und Restaurantküchen auf dem Gelände des BBW Greifswald statt.

Berufsschule

Berufliche Schule des Landkreises Vorpommern­ Greifswald in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Nebenstelle BBW Greifswald

Berufsbild und Ausbildung

Fachpraktiker*in Küche ist ein Ausbildungsberuf für Menschen mit Behinderung. Die Ausbildung orientiert sich am anerkannten Ausbildungsberuf Koch/Köchin.
(Quelle: Bundesagentur für Arbeit)

Ausbildungsinhalte
  • Kennenlernen der zur Verarbeitung gelangenden Nahrungsmittel, sachgemäße Lagerung der Rohstoffe
  • Schälen, Schneiden und Putzen von Kartoffeln, Gemüse, Salaten und Obst (von Hand und mit Maschinen)
  • Ansetzen von Brühen, Fonds und Grundsoßen
  • Zubereiten und Anrichten von Suppen und Soßenableitungen, von Gemüse- und Sättigungsbeilagen
  • Vorbereiten, Zubereiten und Anrichten von Kom­potten und einfachen Desserts
  • Herstellen von einfachen Fisch-, Fleisch- und Ge­flügelgerichten, Auslösen von kleinen Fleischteilen
  • Herstellung bzw. Anrichten von einfachen Salaten und kalten Platten
  • Umgang mit Gästen
  • Zusatzqualifikationen: Arbeiten am Selfcooking Center, Arbeiten nach dem Cook and Chili­ Verfahren und Mitarbeit an kalten und warmen Büfetts und Banketts
Einsatzmöglichkeiten

Die Einsatzmöglichkeiten nach dieser Ausbildung sind vielfältig. In Hotels, Pensionen, Restaurants und Kanti­nen bieten sich verschiedene Perspektiven.

Voraussetzungen
  • Teamgeist, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein
  • Gute Geschmacks- und Geruchssinne, gute körperliche Kondition aufgeschlossener Umgang mit Menschen
  • Gutes handwerkliches Geschick und gutes technisches Verständnis (bei Arbeiten an Maschinen und Geräten)
  • Bereitschaft zu flexibler Arbeitszeit und Wochenenddienst
Praktikum und Prüfung
  • Mehrmaliger Einsatz in Wirtschaftsunternehmen
  • Jobfindungspraktikum zum Erwerb von Zu­satzqualifikationen und Festigung der Kompeten­zen zur Verbesserung der Vermittlungschancen
  • Zwischenprüfung nach der Hälfte der Ausbildungs­zeit
  • Abschlussprüfung zum Ende der Ausbil­dung vor der Industrie- und Handelskammer